Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar Die Politik drängt die Krankenhäuser in eine Zwickmühle

Mit mehreren Milliarden Euro werden Kliniken bei digitalen Projekten gefördert. Doch das Krankenhauszukunftsgesetz ist nicht nur ein Segen.
05.02.2021 - 17:19 Uhr
Der Einfluss des Gesundheitsministers auf die Krankenhäuser ist begrenzt. Quelle: imago images / photothek
Jens Spahn

Der Einfluss des Gesundheitsministers auf die Krankenhäuser ist begrenzt.

(Foto: imago images / photothek)

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) ist eines der wenigen Projekte aus dem Hause von Gesundheitsminister Jens Spahn, das so gut wie von allen Seiten Zuspruch bekam. Drei Milliarden Euro stellt der Bund den Kliniken für digitale Projekte bereit. Nur ist und bleibt die Krankenhaus-Finanzierung Ländersache, und damit das KHZG ein Gesetz zu deren Gnaden.

Immerhin haben die meisten Länder die Motivation des Gesetzes erkannt. Doch einige machen wieder einmal, was sie wollen, auch wenn das dem Gedanken des KHZG diametral entgegensteht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kommentar - Die Politik drängt die Krankenhäuser in eine Zwickmühle