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Kommentar Elektronische Patientenakte als Light-Version

Eine elektronische Patientenakte bringt Patienten viele Vorteile. Aber nur, wenn Akteure diese auch mit Daten füttern können.
09.12.2020 - 19:20 Uhr
Die Forschungsdatenstruktur soll laut Koalitionsvertrag ausgebaut werden, dazu zählt auch die Datenerfassung. Quelle: dpa
Forschungsdaten

Die Forschungsdatenstruktur soll laut Koalitionsvertrag ausgebaut werden, dazu zählt auch die Datenerfassung.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Das kommende Jahr soll das Ende der Papierakte in Deutschlands Arztpraxen einläuten. Von da an können Versicherte ihre medizinischen Daten zentral in der elektronischen Patientenakte (ePA) speichern. Die Behandlung wird präziser, ein Arztwechsel bedarf keines Papierkrams mehr, denn der Krankenverlauf wird digital gespeichert und ist für jeden Arzt einsehbar, sofern es der Patient will – zumindest in der Theorie.

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