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Kontaktnachverfolgung Datenaustausch zwischen Gesundheitsämtern bleibt lückenhaft

Nur rund ein Viertel der Gesundheitsämter ist bisher vernetzt. NRW will den digitalen Datenaustausch per Erlass durchsetzen.
07.07.2021 - 19:05 Uhr
Die Ämter stellen die allgemeine Kontaktnachverfolgung ein. Quelle: dpa
Gesundheitsamt

Die Ämter stellen die allgemeine Kontaktnachverfolgung ein.

(Foto: dpa)

Die Warnungen häufen sich. Den Gesundheitsämtern in Deutschland fehlt die notwendige Software, um sich zu vernetzen. Ute Teichert, Leiterin der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, zählt aktuell etwa 100 Ämter, die das Programm Sormas-X nutzen. „Das ist etwas mehr als ein Viertel aller Gesundheitsämter.“

Teichert kritisiert, dass der Datenaustausch zwischen den Behörden noch immer nicht komplett digitalisiert ist. Die Medizinerin ist auch Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Sie fordert, die Sommerzeit für die Digitalisierung zu nutzen.

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