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Nach Hackerangriff Was Deutschland von Finnland lernen kann

Während Finnland mancherorts Nachholbedarf bei der IT-Sicherheit hat, ist das Gesundheitswesen ansonsten Vorbild, was Datennutzung und digitale Versorgung angeht.
29.10.2020 - 06:00 Uhr
Fast 2,5 der 5,5 Millionen Finnen nutzen Koronavilkku. Quelle: dpa
Finnische Corona-Warn-App

Fast 2,5 der 5,5 Millionen Finnen nutzen Koronavilkku.

(Foto: dpa)

Berlin Ein finnisches Psychotherapie-Zentrum ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Cyberkriminelle hätten Daten mehrerer Hundert Patienten erbeutet, teilte das Vastaamo-Zentrum mit. Von mindestens 300 Menschen seien bereits Namen und Kontaktinformationen im Internet veröffentlicht worden. Auch würden Erpresserbriefe verschickt.

Innenministerin Maria Ohisalo nennt den Vorgang „schockierend“. Laut finnischem Geheimdienst wurden möglicherweise Daten mehrerer Zehntausend Menschen erbeutet. Die Erpresser verlangten jeweils 200 Euro, die in der Internetwährung Bitcoin gezahlt werden sollten. Vastaamo räumte derweil Fehler ein. IT-Sicherheitsmängel hätten zu dem Angriff geführt, heißt es in einer Mitteilung.

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