Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Pandemie RKI will mit KI-Zentrum Corona-Langzeitfolgen erforschen

In dem Zentrum werden rund 100 Daten-Spezialisten mit RKI-Wissenschaftlern daran arbeiten, große und komplexe Datenmengen nutzbar zu machen.
17.02.2021 - 16:02 Uhr
Der RKI-Präsident und der Gesundheitsminister warnen vor neuen Virus-Varianten. Quelle: 360-Berlin
RKI-Chef Lothar Wieler (links im Bild) und Jens Spahn

Der RKI-Präsident und der Gesundheitsminister warnen vor neuen Virus-Varianten.

(Foto:𧉨-Berlin)

Berlin Das Robert Koch-Institut hat mit dem Bau des Zentrums für Künstliche Intelligenz (KI) in der Public Health Forschung (ZKI-PH) begonnen. „Ziel ist es, mit KI-basierten Technologien große Datenquellen nutzbar zu machen“, sagte RKI-Chef Lothar Wieler dem Handelsblatt Inside. Das im brandenburgischen Wildau ansässige Zentrum soll bereits in wenigen Monaten bezugsfertig sein.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Pandemie - RKI will mit KI-Zentrum Corona-Langzeitfolgen erforschen