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Positionspapier Hersteller von „Apps auf Rezept“ wehren sich gegen Kritik der Kassen

Als zu teuer und medizinisch fragwürdig haben Krankenkassen digitale Gesundheitsanwendungen kritisiert. Nun reagieren die Hersteller.
27.01.2021 - 16:50 Uhr
„Apps auf Rezept“ stoßen bei Ärzten noch auf Widerstand. Quelle: Hero Images/Getty Images
Arztbesuch

„Apps auf Rezept“ stoßen bei Ärzten noch auf Widerstand.

(Foto: Hero Images/Getty Images)

Berlin Hersteller digitaler Gesundheitsanwendungen haben sich in einem umfassenden Positionspapier zu der Kritik an dem Verfahren für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGa) geäußert, das seit Oktober die Erstattung von Medizin-Apps durch die gesetzlichen Krankenkassen ermöglicht.

„Mit steigender Nachfrage und Aufmerksamkeit für digitale Gesundheitsanwendungen entstehen zunehmend öffentliche Diskussionen über das Konzept und dessen Regularien“, heißt es in einem Papier des Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV), das Handelsblatt Inside vorliegt. Daher wolle man Unschärfen der aktuellen Diskussion aufgreifen.

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