Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rahmenvereinbarung Digitale Gesundheitsanwendungen: Kassen-Belastung durch freie Preiswahl wird eingegrenzt

Handelsblatt Inside liegt die Rahmenvereinbarung für „Apps auf Rezept“ vor. Unter anderem sollen die Möglichkeiten der freien Preiswahl eingeschränkt werden.
29.01.2021 - 18:06 Uhr
Im ersten Jahr können die App-Entwickler den Erstattungspreis frei wählen. Quelle: Imago
Digitale Gesundheitsanwendung

Im ersten Jahr können die App-Entwickler den Erstattungspreis frei wählen.

(Foto: Imago)

Düsseldorf „Mondpreise“ lautet der geflügelte Begriff bei der Diskussion um digitale Gesundheitsanwendungen (DiGa) dieser Tage. Insbesondere die Krankenkassen und deren Verbände kritisieren die Preissetzung der ersten „Apps auf Rezept“ scharf. Seit Oktober listet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nach eingehender Prüfung DiGa, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet werden und von Ärzten verschrieben werden können.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Rahmenvereinbarung - Digitale Gesundheitsanwendungen: Kassen-Belastung durch freie Preiswahl wird eingegrenzt