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RetinAI Novartis kooperiert mit Augen-KI

Das Start-up entwickelt eine Künstliche Intelligenz, die Augenkliniken effizienter machen soll, und gibt jetzt eine Kooperation mit dem Pharmaunternehmen Novartis bekannt.
09.12.2020 - 18:46 Uhr
Augenärzte fordern mehr unterstützende Diagnoseverfahren, zum Beispiel durch Künstliche Intelligenz. Quelle: Imago
Patientin bei einer Augenärztin

Augenärzte fordern mehr unterstützende Diagnoseverfahren, zum Beispiel durch Künstliche Intelligenz.

(Foto: Imago)

Düsseldorf Viele Krankheiten werden oft so lange verdrängt, bis es zu spät ist. Eine Folge dieser schlechten Angewohnheit kann es sein, zu erblinden: 1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind sehbehindert. Zu den häufigsten Ursachen zählt die altersbedingte Makula-Degeneration (AMD), bei der auf der Netzhaut lichtempfindliche Zellen absterben.

Zunächst verblassen Farben, später ist das Blickfeld verzerrt. Gerade Linien wirken krumm, Gesichter können nicht mehr erkannt werden. Und irgendwann erscheint dort, wo man hinschaut, nur noch ein blinder Fleck. Die Krankheit verläuft langsam. Fast zehn Jahre dauert es, bis die schwere Form eintritt.

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