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‚Schrems II‘-Urteil Gesundheits-Apps können leichter Daten verarbeiten

Digitale Gesundheitsanwendungen dürfen nun doch Daten bei europäischen Töchtern von US-Konzernen verarbeiten, erläutert Philipp Kircher, Jurist beim Health Innovation Hub.
29.01.2021 - 18:04 Uhr
Als Rechtsanwalt widmet sich Philipp Kircher dem Medizin-, Krankenversicherungs- und Datenschutzschutzrecht, um rechtliche Lösungen im Bereich digitale Gesundheit zu entwickeln. Seit 2019 ist er Teil des Health Innovation Hubs des Bundesgesundheitsministeriums. Quelle: health innovation hub
Philipp Kircher

Als Rechtsanwalt widmet sich Philipp Kircher dem Medizin-, Krankenversicherungs- und Datenschutzschutzrecht, um rechtliche Lösungen im Bereich digitale Gesundheit zu entwickeln. Seit 2019 ist er Teil des Health Innovation Hubs des Bundesgesundheitsministeriums.

(Foto: health innovation hub)

Eine Datenverarbeitung in den USA ist weiterhin nicht zulässig
Kircher: „Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erlaubt die Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der EU beziehungsweise des Europäischen Wirtschaftsraums im Grundsatz nur dann, wenn dort ein vergleichbares Schutzniveau von der EU festgestellt wurde.

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