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Sensoren Datenspende-Apps können Corona-Hotspots vorhersagen

Über Daten von Sensoruhren und -armbändern lassen sich Symptome für Corona-Infektionen erkennen. Deutsche und US-Forscher stehen nun vor einem Durchbruch.
12.11.2020 - 17:45 Uhr
Daten zu Ruhepuls, Schrittfrequenz und Schlafverhalten können Hinweise auf eine Infektion mit dem Coronavirus geben. Quelle: Getty Images (M)
Mit Big Data das Virus bekämpfen

Daten zu Ruhepuls, Schrittfrequenz und Schlafverhalten können Hinweise auf eine Infektion mit dem Coronavirus geben.

Quelle: Getty Images (M)

Düsseldorf Smartwatches und Fitnesstracker könnten künftig einen entscheidenden Teil zur Bewältigung der Coronakrise beitragen. Zu Beginn der Pandemie im Frühjahr waren mehrere Forschungsprojekte gestartet, um aus den Messwerten der Sensoruhren und -armbänder epidemiologische Erkenntnisse zu gewinnen.

Was als wissenschaftliche Projekte startete, könnte nun einen erheblichen Beitrag bei der Bewältigung der Pandemie leisten, von der Entlastung bei Testkapazitäten bis hin zur Entscheidungsgrundlage für die Politik.

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