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Premium Staatliches Digitalprojekt Fehlende Vorgaben und Aufsichtsbehörde bedrohen elektronische Patientenakte

Jens Spahns Zukunftsprojekt ist gefährdet, weil technische Pläne fehlen. Ausgerechnet jetzt fordert der Bundesdatenschützer wegen „rechtlicher Verstöße“ Anpassungen.
10.05.2021 - 09:27 Uhr
Bei dem Projekt handelt es sich mit 73 Millionen Versicherten, 120.000 Ärzten und 105 Krankenkassen um eines der größten europäischen Digitalprojekte. Quelle: dpa
Elektronische Patientenakte

Bei dem Projekt handelt es sich mit 73 Millionen Versicherten, 120.000 Ärzten und 105 Krankenkassen um eines der größten europäischen Digitalprojekte.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die erste Stufe der elektronischen Patientenakte (ePA) wird noch getestet, da steht Stufe zwei schon infrage. Seit Januar müssen die Krankenkassen ihren insgesamt 73 Millionen Versicherten eine ePA anbieten, in der diese per App ihre Gesundheitsdaten speichern und mit Ärzten teilen können. Die Akte ist der Kern der Digitalstrategie von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

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