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Streit um digitale Patientenakte Breite Front stellt sich hinter Jens Spahn

Datenschutz-Aufseher stufen das Milliardenprojekt Patientenakte für teils europarechtswidrig ein. Widersacher halten die Kritik für unsinnig – manche sprechen von Amtsmissbrauch.
21.12.2020 - 04:00 Uhr
Die elektronische Patientenakte ist der zentrale Baustein für die Digitalisierungsstrategie des Ministers. Quelle: imago images/photothek
Jens Spahn

Die elektronische Patientenakte ist der zentrale Baustein für die Digitalisierungsstrategie des Ministers.

(Foto: imago images/photothek)

Düsseldorf Mit 73 Millionen Versicherten, 200.000 Ärzten und 105 Krankenkassen ist die digitale Patientenakte eines der größten Digitalprojekte Europas. Darin sollen Patienten all ihre Gesundheitsdaten etwa über das Smartphone sammeln und mit Ärzten teilen können, um Fehlmedikationen, Doppeluntersuchungen und Bürokratie zu vermeiden. Später sollen sie dank der Akte ihre Daten europaweit nutzen und mit der Forschung teilen können.

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