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Telematikinfrastruktur-Störung Streit um möglichen Millionenschaden spitzt sich zu

Wer für den voraussichtlichen Millionenschaden durch die Störung der Telematikinfrastruktur aufkommt, ist vollkommen unklar. IT-Dienstleister und Ärzteschaft befürchten, auf dem Schaden sitzen zu bleiben.
06.07.2020 - 15:57 Uhr
Werbung für eine Fernbehandlung ist in Deutschland nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Quelle: dpa
Telemedizin

Werbung für eine Fernbehandlung ist in Deutschland nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Noch befindet sich die zentrale Datenautobahn für das Gesundheitswesen, die Telematikinfrastruktur (TI), im Aufbau. Doch schon gibt es massive Probleme. Seit dem 27. Mai können sich die Konnektoren, die den Zugang zur TI ermöglichen, in zwischenzeitlich bis zu 80.000 Arztpraxen nicht mit dem Netzwerk verbinden. Betroffene Ärzte können deshalb die Gesundheitskarten ihrer Patienten nur offline einlesen und damit deren Stammdaten nicht abgleichen.

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