Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Uniklinik Göttingen Forscher entwickeln Sensoren für Frühgeborene

Studien haben gezeigt, dass es schonender für Babys ist, ihre Atmung nur zu unterstützen, anstatt sie künstlich zu beatmen. Forscher setzen dafür auf Sensoren.
10.09.2020 - 06:15 Uhr
Die Beatmung ist für frühgeborene Kinder lebensnotwendig. Quelle: dpa
Intensivstation

Die Beatmung ist für frühgeborene Kinder lebensnotwendig.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Ein Mensch, so groß wie eine Hand und nur 558 Gramm schwer: Das Frühgeborene kam 2009 in Berlin nach nur 24 Schwangerschaftswochen zur Welt. Das ist zwar ein Extremfall, Frühchen sind jedoch keine Ausnahme. Zehn Prozent aller Neugeborenen in Deutschland werden zu früh geboren.

Damit sie überleben können, müssen sie beatmet werden. Ihre Lunge ist noch nicht entwickelt. Ihnen fehlt das Sufactant-Protein, das die Lungenbläschen auskleidet. Durch herkömmliche Methoden wie einen Schlauch oder eine Maske für die Nase wird das Baby mit Druck beatmet.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Uniklinik Göttingen - Forscher entwickeln Sensoren für Frühgeborene