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Analyse Die Mieten für Mikrowohnungen sinken

Während der Pandemie sind die Mietpreise für Kleinstwohnungen gesunken. Grund dafür ist die Schwierigkeit, die passenden Mieter zu finden.
17.11.2020 - 17:23 Uhr

Frankfurt Anbieter von Mikroapartments bekommen die Coronakrise zu spüren. Nach einer Auswertung von Bulwiengesa im Auftrag der Initiative Micro-Living (IML) sind während der Pandemie die Mietpreise für Kleinstwohnungen im Schnitt um sechs Prozent auf 520 Euro pro Monat gesunken.

Die Vermieter berichten von Kündigungen und Stornierungen. Eine ausreichende Belegung der Einheiten sicherzustellen sei für viele zu einer großen Herausforderung geworden. Ebenso bereitet die Vermietung hochpreisiger Apartments Schwierigkeiten.

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