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Digitalisierung Property-Management nimmt Künstliche Intelligenz in den Blick

Eine Umfrage sieht die Branche bei der Digitalisierung auf gutem Weg. Laut Easol-Chef Broschinski wird die Bedeutung maschinellen Lernens deutlich zunehmen.
14.05.2021 - 06:15 Uhr
Laut Easol-Chef Marko Broschinski könnte der Anteil der KI-Lösungen bei Property-Managern in zehn Jahren auf über 50 Prozent steigen. Quelle: obs/PMG Projektraum Management GmbH/mantinov/Shutterstock
Digitalisierung

Laut Easol-Chef Marko Broschinski könnte der Anteil der KI-Lösungen bei Property-Managern in zehn Jahren auf über 50 Prozent steigen.

Quelle: obs/PMG Projektraum Management GmbH/mantinov/Shutterstock

Künstliche Intelligenz (KI) wird im Alltag von Property-Managern in den kommenden Jahren enorm an Bedeutung gewinnen – davon jedenfalls ist der Geschäftsführer von Easol, Marko Broschinski, überzeugt. Das Potenzial sei längst nicht ausgeschöpft, sagt er mit Blick auf eine Umfrage, laut der bislang 18 Prozent der befragten Branchenunternehmen auf entsprechende Lösungen setzen. „Ich denke, dass der Anteil in zehn Jahren auf mehr als 50 Prozent steigen wird.“

Easol ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Service-KVG Intreal mit dem Beratungsunternehmen control.IT. Auf seiner Plattform bündelt Easol Softwarelösungen verschiedener Proptechs, unter anderem die beiden KI-Anwendungen von Proda und Evana.

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