Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fondsstandortgesetz Unnötige Regulierung des Vertriebs

Das aktuelle Fondsstandortgesetz sollte eigentlich den Fondsstandort Deutschland stärken. Doch der Gesetzgeber hat viel neue Bürokratie und Regulierung geschaffen, was nach Meinung von Michael Schneider, Geschäftsführer von Intreal, zu einem unnötigen Mehraufwand in der Fondsbranche führt.
14.05.2021 - 06:15 Uhr
Die neue Bürokratie und Regulierung führt nach Meinung von Schneider zu unnötigem Mehraufwand in der Fondsbranche. Quelle: Intreal
Michael Schneider

Die neue Bürokratie und Regulierung führt nach Meinung von Schneider zu unnötigem Mehraufwand in der Fondsbranche.

Quelle: Intreal

Manchmal führt der alte Spruch „Nomen est omen“ in die Irre. „Fondsstandort(förderungs)gesetz“ klingt zunächst nach Stärkung des Standorts Deutschland. Tatsächlich ist das Ergebnis jedoch in weiten Teilen enttäuschend.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Fondsstandortgesetz - Unnötige Regulierung des Vertriebs