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Nord/LB-Konzerntochter Deutsche-Hypo-Standorte bleiben nach Fusion erhalten

Im Sommer will die Immobilienbank Deutsche Hypo mit ihrer Konzernmutter Nord/LB fusionieren. Die Verschmelzung soll vor allem Kosten einsparen.
17.12.2020 - 17:46 Uhr

Frankfurt Über drei Jahre hat sich die Nord/LB Zeit gelassen, um das Schicksal der Konzerntochter Deutsche Hypo zu besiegeln. Nun ist die finale Entscheidung gefallen: Die Immobilienbank segelt künftig nicht mehr eigenständig am Markt, sondern als integraler Bestandteil der Nord/LB. Allerdings soll die Marke Deutsche Hypo erhalten bleiben. Die Verschmelzung mit der Mutter soll voraussichtlich zum 1. Juli 2021 erfolgen.

Von der Vollintegration verspricht sich die Nord/LB Kosteneinsparungen, insbesondere durch die Zusammenlegung der Stabs- und Zentralbereiche. Wie viele der rund 400 Mitarbeiter der Fusion zum Opfer fallen werden, konnte ein Nord/LB-Sprecher nicht beziffern. Es gebe dazu keine konkrete Zielgröße.

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