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Handelsblatt Live Europe 2021 im Livestream: Live Podcast „Alles gesagt?“ mit Paul Auster

In der ersten Konferenz von Tagesspiegel, Die Zeit, Wirtschaftswoche und Handelsblatt diskutieren Jochen Wegner und Christoph Amend für ihren beliebten Podcast mit dem Autor.
02.02.2021 - 09:15 Uhr 8 Kommentare

Welche Themen müssen wir in Europa im anspruchsvollen Jahr 2021 dringend anpacken? Die Stärkung der Demokratie, die digitale Souveränität des Kontinents, der gemeinsame europäische Binnenmarkt und die Klimaschutzziele sind nur einige davon. Wir diskutieren mit führenden Entscheider*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie das Projekt Europa wirtschafts- und gesellschaftspolitisch in 2021 vorankommen kann und seine Stellung in der Welt behauptet.

Hier finden Sie das Programm des Tages:

9.30 Uhr: Begrüßung durch die vier Chefredakteure von Die Zeit, Tagesspiegel, Wirtschaftswoche und Handelsblatt
Tagesmoderation: Dr. Rainer Esser (Geschäftsführer, Die Zeit)

9.55 Uhr: Deutschlands Rolle in Europa im Jahr der Bundestagswahl
Keynote und Gespräch mit Olaf Scholz (Bundesminister der Finanzen),
Moderation: Ileana Grabitz (Zeit Online) und Mathias Müller von Blumencron (Tagesspiegel)

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    11 Uhr: Challenges and Trends in 2021 – The Global Economic Outlook
    Gita Gopinath (International Monetary Fund) im Gespräch mit Mark Schieritz (Die Zeit). Anschließend: Gespräch mit Dr. Asoka Wöhrmann (DWS)

    12:15 Uhr: Wie viel Einheit braucht, wie viel Vielfalt verträgt Europa?
    Dietmar Ringel (Inforadio) im Gespräch mit Elisabeth Pongratz (ARD Rom), Carsten Schmiester (ARD Stockholm), Andrea Beer (ARD Wien) und Jan Pallokat (ARD Warschau)

    13.30 Uhr: Europäische Maßstäbe: neue Technologien, Antriebe und Digitalisierung für die mobile Zukunft
    Markus Duesmann (Audi AG) im Gespräch mit Sebastian Matthes (Handelsblatt)

    14.15 Uhr: Freundschaft wiederbelebt? Perspektiven für das transatlantische Verhältnis
    Heiko Maas, MdB (Bundesminister des Auswärtigen) im Gespräch mit Marc Brost (Die Zeit).
    anschließend: Dr. Daniela Schwarzer (DGAP) und US-Diplomat John Kornblum im Gespräch mit Dr. Anna Sauerbrey (Tagesspiegel) und Max Haerder (Wirtschaftswoche)

    15.30 Uhr: Europas Zukunft nach der Pandemie – welchen Beitrag kann Soziale Marktwirtschaft leisten?
    Dr. Uwe Jean Heuser (Die Zeit) im Gespräch mit Dr. Frank Appel (Deutsche Post DHL Group)

    16 Uhr: There is No Planet B: Prospects and Challenges for International Climate Change Action
    Jochen Wegner (Zeit Online) im Gespräch mit Greta Thunberg und Luisa Neubauer (Klimaaktivistinnen)

    17.15 Uhr: Rethinking Sustainability: Globalisierung gerecht gestalten – Notwendigkeit zum Handeln
    Lorenz Maroldt (Tagesspiegel) im Gespräch mit Dr. Gerd Müller (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

    18 Uhr: Another Normal? Prospects for US Democracy, Politics, and Media
    David Fahrenthold (Washington Post), Rieke Havertz (Die Zeit), Juliane Schäuble (Tagesspiegel), Dr. Christoph von Marschall (Tagesspiegel), Annett Meiritz (Handelsblatt) im Gespräch

    19 Uhr: Live Podcast »Alles gesagt?«

    Jochen Wegner (Zeit Online) und Christoph Amend (Zeit Magazin) im Gespräch mit Paul Auster (Autor)

    Das gesamte Programm der Konferenz finden Sie hier .

    • ika
    Startseite
    8 Kommentare zu "Handelsblatt Live: Europe 2021 im Livestream: Live Podcast „Alles gesagt?“ mit Paul Auster"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Für mich unverständlich dass das HB für solche Diskussionen eine Platform bietet.
      Thunberg hat in ihrem Leben doch noch nichts richtiges geschaffen, außer viel blabla.
      Wie schon gesagt ist sie eine Gallionsfigur die vorgeschoben wird von einer Gruppe Menschen um richtig Geld einzusammeln. Mutter schreibt schnell ein Buch kann ja auch gut Geld mit verdient werden. Warum konzentriert sich diese Bewegung so auf Deutschland?? Simple Antwort, in anderen Ländern findet sie kaum Gehör und so angeblich. Seriöse Zeitungen gewähren ihr dort nicht so eine Aufmerksamkeit Aber der Retter der Welt wird schon dafür sorgen das alle Länder dieses Planeten die Vorgaben von Thunberg und Co. Bedingungslos umsetzen. HB sollte sich auf das konzentrieren wofür es einmal geschaffen wurde.

    • Die "soziale Marktwirtschaft" kann man in Deutschland täglich immer besser sehen, vor allem die damit verbundenen Folgen und Nachteile.

      Wenn die Wirtschaftskraft -sowie gegenwärtig- niederiger ist und in baldiger Zukunft vielleicht auch bleiben wird und die Sozialausgaben jährlich so weiter ansteigen, sowie auch in den letzten Jahrzehnten, ist es nur noch eine Frage der Zeit wann der Break Even Point erreicht und überschritten wird.

      Fehlende Wirtschaftskraft und mangelnde Sicherheit werden auch hier ihre Spuren für die nächsten Generationen hinterlassen.

      Unsere Wirtschaft ist von Kopf bis Fuß auf Wachstum eingestellt.

    • VdL, AKK, von AM wissen wir es noch nicht oder glauben es nicht wissen zu wollen!!!

      Nur die einzige Frage ist nach 16 Jahren, wo läuft es noch wirklich in diesem Land mit ihrer "Old Econimy"?

      Den Rest haben wir ja mit den CEO's und unseren Poltiker/*Innen regelrecht verbockt und verpennt!!! Unsd zwei Jahrzehnte lange geschlaffen, während andere Nationen die Welt techneisch ins Zeitalter von 4.0 regelrecht katapultiert haben.

      Und was haben die Medien und Jounralisten/-*Innen derzeit getrieben?

    • (...) Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • Die Folgen der Vielfalt kann man täglich auf solchen Seiten wie u.a. Politikversagen lesen!!!

      Noch Fragen?

    • Einfach nur noch peinlich!!!

      Person der Woche: Boris Johnson
      Von der Leyens Blamage ist Johnsons Triumph
      Von Wolfram Weimer

    • @Herr hans mueller:
      Meine Meinung: Die Eltern von Greta Thunberg nutzen Gretas Probleme und schicken sie in die Welt - im Hintergrund stehen Journalisten, die Greta "beraten": Greta ist ein Gallionsfigur, die aufgrund ihrer Krankheit missbraucht wird, damit ihre Eltern und andere Millionen scheffeln.
      Rezo hat über die Medien ebenfalls Millionen verdient - und wurde von den Medien gehypt, allerdings ist er 28 Jahre und hat die Politik vor sich hergetrieben - und die Medien aus meiner Sicht missbraucht - die sich gerne missbrauchen ließen.

      Richtig ist, dass die 3 Gesprächspartner wenig zu sagen haben, gerade Scholz sollte sich darum kümmern, dass unsere Rentner eine vernünftige Rente bekommen. Stattdessen dürfen sie neben dem Wiederaufbaufond auch noch CO2 Angaben in die EU überweisen - der armen deutschen Steuer- und Energie-Abgaben Zahler!

    • da sitzen ja die richtigen Leute zusammen. Nur bla, bla, bla. Diese sog. Eliten
      wissen doch gar nicht mehr, wie die Realität in Deutschland aussieht. Ihr Einkommen
      beträgt mindestens 200.000 Euro, leben in einer Luftblase und wollen Aussagen über
      Deutschland treffen.
      Heiko Mass, ein vollkommen überforderter Aussenminister, eine Thunberg hat mittlerweile
      Millionen gescheffelt und meint, sie kann die Welt beurteilen (eine Fantastin) und ein Scholz, der verantwortlich ist, für den höchsten Steuer- und Abgabenstaat in Europa, miese
      Renten in Deutschland, dafür fürstliche Pensionen und verdient mit seiner Frau über
      300.000 Euro im Jahr. Noch Fragen???????

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