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Befristeter ArbeitsvertragWie Sie die Chance auf eine Entfristung erhöhen

38 Prozent aller neu eingestellten Beschäftigten haben einen befristeten Arbeitsvertrag. Wann ist das rechtlich erlaubt? Und wie wird die Übernahme wahrscheinlicher? Ein Überblick.Anna Westkämper 12.11.2024 - 15:55 Uhr Artikel anhören
Das Ziel, dauerhaft bei einem Unternehmen zu arbeiten, können Arbeitnehmer strategisch angehen. Foto: IMAGO / Pond5 Images

Düsseldorf. Ob Jobwechsel oder Berufseinstieg: Knapp 38 Prozent aller neu eingestellten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bekommen zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag. Das zeigen Daten der Bundesagentur für Arbeit von Ende 2023, wie die Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes vor wenigen Wochen mitteilte.

In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ein großer Sicherheitsfaktor. Wie können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Chancen auf eine Entfristung erhöhen?

Das Handelsblatt gibt einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine befristete Anstellung. Außerdem erklärt ein Karrierecoach, wann der beste Zeitpunkt ist, um den Wunsch nach Entfristung beim Vorgesetzten anzusprechen.

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