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Handelsblatt und Vodafone-Stiftung Strategien gegen den Fachkräftemangel gesucht

Um den Fachkräftemangel in Deutschland zu beseitigen, wirbt die Wirtschaft vermehrt Fachkräfte aus dem Ausland an - doch was tun Unternehmen, um auch hierzulande die Top-Leute für sich zu gewinnen?
13.08.2012 - 09:27 Uhr 11 Kommentare
Was machen Unternehmen, um frühzeitig an gute Fachkräfte zu kommen? Quelle: dpa

Was machen Unternehmen, um frühzeitig an gute Fachkräfte zu kommen?

(Foto: dpa)

Düsseldorf Wer von einer sozialen Schicht in die nächst höhere aufsteigen will, hat es in Deutschland besonders schwer. Eine der größten Hürden liegt dabei in der Arbeitswelt und somit im Einflussbereich der Unternehmen.

Die Unternehmen müssten sich jedoch in ihrem eigenen Interesse um das Thema Fachkräftemangel kümmern, denn er lässt sich nicht allein dadurch lösen, mehr Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Der Mangel ist keine düstere Zukunftsmusik, sondern in vielen Branchen Realität. Deswegen brauchen wir vielmehr eine bessere Ausschöpfung des bestehenden Potenzials in Deutschland.

Deshalb startet das Handelsblatt zusammen mit der Vodafone-Stiftung eine Umfrage: Wie stark sind sich Unternehmen dieses Problems bewusst und was tun sie dagegen?

Geben Sie für die Umfrage, die aus neun kurzen Fragen besteht, Ihre Einschätzung zu diesem wichtigen Thema der heutigen Zeit ab. Das Handelsblatt wird über die Ergebnisse im Herbst 2012 berichten.

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    11 Kommentare zu "Handelsblatt und Vodafone-Stiftung: Strategien gegen den Fachkräftemangel gesucht"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Vodafone Stiftung beteiligt? Die haben in den letzen Jahren Tausende Fachkräfte autgesourced.

    • @SamSaran
      Nein, es ist kein Fakt. Sonst würde besser bezahlt werden und es nicht so viele Dienstleister geben. Zur Zeit werden bei und nur Dienstleister angeboten. Außerdem kenne ich auch einige Absolventen, die trotz praktischer Erfahrung und guter Noten keinen Job finden (Ingenieure). Wo genau wird denn so extrem gesucht? Welche Branchen und was wird gezahlt?

    • Folgen Sie diesem Link: http://bit.ly/R8SK3d .

    • Der Fachkräftemangel ist ein FAKT, den ich täglich als Recruiter erlebe. Es ist weiterhin ein FAKT, dass wir zwar X Arbeitslose haben, die mir in der Stellenbesetzung aber nicht helfen: was kann ich z.B. als IT-Dienstleister mit dem arbeitlosen Fliesenleger aus Bückeburg anfangen? Nichts, um es mal ganz hart auszudrücken.

    • Link zu obigem Post: twitter.com/wirsindvdi
      Einziger Fachkräftemangel-Bezweifler-Kanal Deutschlands.

    • Siehe "Wir sind VDI" auf Twitter. Fachkräftemangel-Bezweifler schliessen sich dort gerade zusammen. Die andere Seite der Fachkräftemangel -Medaille.

    • Das ist aber die Story vom Pferd!
      wo wird was gesucht? welches Bundesland? welche Branchen? welche Firmen? welche Positionen? Welche Qualifikationen?. Wer tatsächlich

    • Das offensichtliche Gelüge des Propagandaapparates k... einen an!
      Imn einer Zeit fallender Einkommen KANN es gar keine Fachkräftemangel geben!

    • Es klingt wie Hohn,

      die Wirtschaft braucht doch nur einen riesigen Pool an Absolventen um das Lohnniveau am Boden zu halten.
      Was hier Momentan in Deutschland los ist ist einfach unglaublich. In meinem Werk sind von 3300 Miarbeitern über 1000 befristet oder als Zeitarbeiter eingestellt.
      Darunter befinden sich Ingenieure mit mehrjähriger Berufserfahrung. Wenn der Nachwuchs so gesucht wäre, würde man die Leute auch mit unbefristeten Verträgen halten...
      Ich kann diese Fachkräftemangelgeschichten nicht mehr hören und vor allem glauben.

    • Bezahlen!!!

      Lohn = Nachfrage/Angebot!

      Ich habe noch nichts über steigende Löhne gelesen, nur über sinkende insebsonders durch die Sklavenhändler.

      Wer anständige Löhne zahlt, braucht sich auch um Fachkräfte keine Sorgen machen.

      Aber da werden die Einkommensuntergrenzen für anzuwerbende Ingenieure aus dem Ausland auf 36T€/Jahr gesenkt!!!

      Sollte die Überschrift nicht besser lauten : Billigkräfte als Arbeitssklaven gesucht.

      bei fast 4Mio tatsächlichen Arbeitslosen wird es kaum Probleme geben.

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