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Premium Kündigung Das sind die zehn teuersten Abfindungs-Irrtümer

Wie hoch ist meine Abfindung bei einer Kündigung? Arbeitsrechtsanwalt Christoph Abeln warnt: Diese zehn Irrtümer können Sie teuer zu stehen kommen.
31.01.2021 - 10:08 Uhr
Mit einer Abfindung will der Arbeitgeber das Risiko reduzieren, dass sein Mitarbeiter gegen die Kündigung vor das Arbeitsgericht zieht. Quelle: Imago
Büroangestellte verlassen das Büro

Mit einer Abfindung will der Arbeitgeber das Risiko reduzieren, dass sein Mitarbeiter gegen die Kündigung vor das Arbeitsgericht zieht.

(Foto: Imago)

Düsseldorf Wie schnell große Zahlen doch manchmal klein werden können. Rund 600.000 Euro bot eine große deutsche Bank ihrem Bereichsvorstand, wenn er bei der anstehenden Restrukturierung geräuschlos seinen Posten räumen würde. Als der Manager dann den Aufhebungsvertrag durchblätterte, standen da plötzlich 200.000 Euro weniger.

Auf Nachfrage begründete der Personalchef die niedrigere Abfindung mit der „sofortigen Freistellung, die ja sicher auch in Ihrem Interesse ist“. „Ein mieser Trick“, nennt das der Berliner Arbeitsrechtsanwalt Christoph Abeln, der den Fall betreut hat. Aber: Es ist alles andere als ein Einzelfall.

Eigentlich sind Abfindungsverträge sinnvoll für Arbeitgeber und Beschäftigte, vermeiden sie doch Streit vor Gericht. Und doch entpuppt sich so manches Abfindungspaket bei näherer Betrachtung als Mogelpackung. Da werden Manager vertröstet, Kündigungsfristen übersehen oder Abfindungen mit anderen Ansprüchen vermengt, um das Gesamtpaket schön groß erscheinen zu lassen. Wer sich dann nicht auskennt, verschenkt unter Umständen viel Geld.

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