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Businesskonferenz für weibliche Führungskräfte Welche Wege muss die europäische Wirtschaft gehen?

Europas Wirtschaft sieht sich einem verschärften globalen Wettbewerb und einem rasanten technologischen Wandel ausgesetzt. Wie Unternehmen darauf reagieren können, diskutieren heute weibliche Führungskräfte in Frankfurt.
04.03.2014 - 12:50 Uhr Kommentieren
Die „Woman in European Business“-Konferenz eine internationale Wirtschaftskonferenz für führende Managerinnen und Unternehmerinnen aus ganz Europa. Quelle: dapd

Die „Woman in European Business“-Konferenz eine internationale Wirtschaftskonferenz für führende Managerinnen und Unternehmerinnen aus ganz Europa.

(Foto: dapd)

Düsseldorf Spurwechsel - den Wirtschaftswandel als Chance verstehen, so lautet das diesjährige Motto der 15. „Women in European Business“-Konferenz in Frankfurt, bei der Unternehmerinnen und Managerinnen aus ganz Europa zusammenkommen. Sie diskutieren heute in Frankfurt darüber, welche Wege die europäische Wirtschaft nach den Umbrüchen der vergangenen Jahre einschlagen kann und einschlagen muss; und zwar aus der Perspektive von Frauen.

Die Konferenz befasst sich mit den vielfältigen Herausforderungen, vor die sich die Wirtschaft derzeit gestellt sieht: Der Ruf nach dem starken Staat ist vernehmbar lauter geworden. Weite Teile der Öffentlichkeit fordern, dass Unternehmen ihrer Rolle als Corporate Citizens besser gerecht werden. Zugleich sieht sich Europas Wirtschaft einem verschärften globalen Wettbewerb und einem rasanten technologischen Wandel ausgesetzt.

Wie können Unternehmen in dieser Situation ihre Geschäftsmodelle zukunftssicher gestalten? Und welche neuen Märkte sind für sie überhaupt relevant? Die Konferenz will nicht nur aktuelle Risiken ausloten, sondern vor allem Antworten für die Zukunft finden.

Auf die Keynote Rede von Paul Achleitner, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Deutschen Bank, folgt ein Gespräch zwischen Tomáš Sedláček, Ökonom, und Jonas Ridderstråle, Mitbegründer und Chairman der Schwedischen Management Group Mgruppen. Sedláček und Ridderstråle diskutieren im Anschluss mit Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa, und Heidi Stopper, Vorstand Human Resources der ProSiebenSat.1 Media AG.

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    Der tschechische Querdenker Sedláček hat vor zwei Jahren den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis gewonnen, den das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs jährlich ausloben. In „Die Ökonomie von Gut und Böse“ regt der Autor zum Nachdenken darüber an, wie unser Wirtschaftssystem jenseits von Wachstumsglaube und Verschuldungspolitik aussehen soll.

    Die „Women in European Business“-Konferenz wird seit dem Jahr 2000 in Frankfurt am Main von weiblichen Führungskräften der Deutschen Bank ausgerichtet. Vorbild war die 1995 von Bankers Trust initiierte Veranstaltung „Women on Wall Street“ (WOWS). Die Veranstaltung in Frankfurt ist eine zentrale Veranstaltung einer internationalen Serie von Schwesterkonferenzen, die von New York, London und Mailand bis nach Singapur und Sydney reicht.

    • ck
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