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Premium Management-Professor Markus Vodosek „Manchmal braucht es ein traumatisches Erlebnis“

Wirtschaftskanzleien propagieren den Kulturwandel. Doch nicht nur die Partner zögern, auch Mandanten beharren auf Traditionen. Ein Management-Professor erklärt, was sich tun muss, damit echte Veränderung stattfindet.
04.05.2017 - 15:08 Uhr
Der Management-Experte von der German Graduate School of Management & Law in Heilbronn beobachtet große Skepsis bei den arrivierten Wirtschaftsjuristen gegenüber Veränderungen. Quelle: Pressefoto
Markus Vodosek

Der Management-Experte von der German Graduate School of Management & Law in Heilbronn beobachtet große Skepsis bei den arrivierten Wirtschaftsjuristen gegenüber Veränderungen.

(Foto: Pressefoto)

Hamburg Markus Vodosek ist Professor für Strategisches Management und Führung an der German Graduate School of Management & Law in Heilbronn. Er berät Unternehmen und Kanzleien zu strategischem Management und weiß, warum sich Kanzleien so schwer mit dem Kulturwandel tun.

Herr Vodosek, so richtig überzeugt scheinen die Großkanzleien vom Kulturwandel noch nicht zu sein. Wie setzt sich echter Wandel gegen innere Zweifel durch?
Dafür braucht es entweder enormen Druck oder traumatische Erlebnisse. Großkanzleien halten bislang stark an Absolventen mit doppeltem Prädikatsexamen fest. Diese sind aber immer weniger bereit, sich auf eine Arbeitsbelastung von 60 bis 80 Stunden pro Woche einzulassen. Ob die teilweise Abkehr von diesem Pensum aber schon reicht, einen Kulturwandel einzuleiten, bleibt fraglich. Es braucht ja nicht gleich einen Abgasskandal, aber solch ein Schockerlebnis wie bei VW führt oft dazu, dass die Werte im Unternehmen hinterfragt werden.

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