Brown & Insead Eine kleine Jahresbilanz

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Aber es gibt auch Unterschiede: "Als Business School haben wir einen Fokus auf Forschung", sagt Brown, "und wir sind auch keine For-Profit-Organisation." Er sei sehr erstaunt von der "Qualität der Leute" gewesen, als er seinen neuen Job am Insead angetreten hat. "Ich bin sehr beeindruckt von den Insead-Leuten, sowohl von den Professoren und Dozenten als auch von den übrigen Mitarbeitern." Man mag solche Bekundungen für Lippenbekenntnisse halten, für Dinge, die man in einer solchen Funktion eben sagt. Aber es hört sich zumindest gut an, wenn Brown sagt, dass eine seiner Aufgaben sei, "eine Umfeld von Innovation und Kreativität zu schaffen".

"Ich betrachte mich als CEO der Institution", beschreibt Brown seine Aufgabe als Insead-Chef. "Und ich habe im wahrsten Sinne der Wortes Tausende von Kunden (constituents) in der ganzen Welt: gegenwärtige Studenten, Alumni, die Professoren und Dozenten, die Mitarbeiter, das Board etc. Mein Job ist es, diese Institution zu führen und mit allen genannten Partner zu kommunizieren."

Brown verschweigt auch nicht die Schwäche von Insead, die zugleich ganz oben auf seiner Prioritätenliste steht: "Die Marke Insead ist außerhalb Europas zu wenig bekannt." Das will er ändern. Und durch effiziente Beziehungspflege soll dann auch das Insead-Kapital wachsen.

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