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Aktuelle Rechtsprechung Jahresurlaub: Geldausgleich nicht möglich

Nach der EU-Arbeitszeitrichtlinie müssen die EU-Mitgliedstaaten dafür sorgen, dass jeder Arbeitnehmer einen bezahlten Mindestjahresurlaub von vier Wochen erhält.

HB DÜSSELDORF. Der Europäische Gerichtshof hat klargestellt, dass der bezahlte Mindestjahresurlaub außer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht durch eine finanzielle Vergütung ersetzt werden darf. Arbeitnehmer sollen nicht auf ihren Urlaub verzichten und damit ihrer Gesundheit schaden. Arbeitgeber verstoßen auch gegen die Richtlinie, wenn sie das Entgelt für den Jahresurlaub in den Stunden- oder Tageslohn einbeziehen (Az.: C-124/05, C-131/04 und C-257/04).

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