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Schließt ein Arbeitnehmer mit dem Unternehmen, in dem er beschäftigt ist, einen schriftlichen Geschäftsführerdienstvertrag, wird vermutet, dass das bis dahin bestehende Arbeitsverhältnis mit Beginn des Geschäftsführerdienstverhältnisses einvernehmlich beendet wird.

Durch den schriftlichen Geschäftsführervertrag werde das Schriftformerfordernis des § 623 BGB für den Auflösungsvertrag gewahrt, entschied jüngst das Bundesarbeitsgericht gegen eine Steuerberaterin, die in der beklagten GmbH zunächst aufgrund eines Arbeitsvertrags als Steuerberaterin beschäftigt war. Acht Monate später schloss sie mit dem geschäftsführenden Gesellschafter einen Geschäftsführerdienstvertrag. Später kündigte die Gesellschaft diesen Dienstvertrag unter Wahrung der vereinbarten Kündigungsfrist (Az.: 6 AZR 774/06).

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