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Buy-out-Verträge Mehr Geld für Übersetzer

Das Landgericht München hat zwei Übersetzern eines Romans neben dem Pauschalhonorar von 16,87 Euro pro Seite eine auflagenabhängige Umsatzbeteiligung zugesprochen.
Foto: dpa

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Das Landgericht München hat zwei Übersetzern eines Romans neben dem Pauschalhonorar von 16,87 Euro pro Seite eine auflagenabhängige Umsatzbeteiligung zugesprochen.

Begründung: Nach dem neuen Urhebergesetz sei eine Vergütung angemessen, wenn sie "üblicher- und redlicherweise zu leisten" ist. In der Branche seien zwar so genannte "Buy-out-Verträge" üblich, in denen die Urheber auf sämtliche Haupt- und Nebenrechte verzichteten. Dies müsse aber nunmehr zusätzlich vergütet werden, betonte das Gericht (Az.: 7 O 24552/04).

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