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Testserie E-Bikes Mit dem Stromer durch die City düsen

Wenige Tritte in die Pedale genügen, um den Stromer auf Tempo 30 zu beschleunigen. Denn ein Elektromotor hilft. Handelsblatt Online hat das S-Pedelec getestet. Teil sieben der E-Bike-Serie.
20.07.2011 - 15:23 Uhr 2 Kommentare
Der Stromer im Detail
E-Bike Stromer
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Der Stromer fällt auf, besonders in der knallroten Ausführung des Testmodells, aber auch wegen seiner Geschwindigkeit.

(Foto: Handelsblatt Onlin)
E-Bike Stromer
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Das Design ist ansprechend. Das liegt ganz wesentlich auch daran, dass der Akku im Unterrohr verstaut ist.

(Foto: Handelsblatt Onlin)
E-Bike Stromer
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Der Akku hat nur eine geringe Reichweite, laut Hersteller 30 bis 70 Kilometer. Er lässt sich abschließen und - im aufgeschlossenen Zustand - ausbauen

(Foto: Handelsblatt Onlin)
E-Bike Stromer
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Er lässt sich aber auch ohne Demontage aufladen (Anschluss oben im Bild).

(Foto: Handelsblatt Onlin)
E-Bike Stromer
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Der Elektromotor in der Hinterradnabe verleiht dem Fahrer des Stromers den Eindruck, übermenschliche Kräfte zu haben.

(Foto: Handelsblatt Onlin)
E-Bike Stromer
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Das Display. Hier lässt sich eine von vier Unterstützungsstufen wählen. Schon mit der schwächsten reichen wenige Tritte in die Pedale, um auf 30 Kilometer pro Stunde zu beschleunigen.

(Foto: Handelsblatt Onlin)

Serie: Elektrobike-Tests

Entspannt in den Arbeitstag starten – das klappt mit dem Auto selten. Stau und Spritpreise sorgen für Zähneknirschen. Einfacher ginge es mit dem Rad ins Büro. Aber wer sitzt schon gern verschwitzt am Arbeitsplatz? Fahrräder mit Elektroantrieb versprechen einen mühelosen Arbeitsweg mit positiver Ökobilanz. Handelsblatt Online hat einige E-Bikes getestet.

Wenn das Grace One (Teil eins der E-Bike-Serie von Handelsblatt Online) der Lamborghini unter den elektrisch betriebenen Fahrrädern ist, dann ist der Stromer der Ferrari. Diese Assoziation weckt schon das leuchtende Rot des Testmodells. Es ist noch deutlich knalliger als das berühmte Rot der italienischen Sportwagen.

Und wenn man den Elektromotor des S-Pedelecs (hinter der Abkürzung verbirgt sich ein besonders schnelles Pedal Electric Cycle) einschaltet, reicht schon die schwächste von insgesamt vier Unterstützungsstufen, um auf Touren zu kommen. Wenige Tritte in die Pedale genügen, um auf Tempo 30 zu beschleunigen. Auf der stärksten Stufe entsteht der Eindruck, man habe übermenschliche Kräfte. Eine Ampel, die so ungünstig getaktet ist, das sie jeden Tag Zeit auf dem Weg zur Arbeit kostet, steht diesmal auf Grün. Wer ordentlich mithilft, erreicht Geschwindigkeiten von an die 50 Kilometer pro Stunde, selbst wenn es leicht bergauf geht.

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    Das versetzt nicht nur den Fahrer fast in einen Rauschzustand, sondern weckt auch die Neugier vieler Passanten. An der Ampel reckt der Mann am Steuer eines weißen Porsche-Cabrios den Hals, um den Stromer im Rückspiegel genauestens zu mustern.

    Optisch macht das Rad tatsächlich etwas her. Das liegt auch daran, dass der Lithium-Ionen-Akku im Unterrohr des Rahmens integriert ist. Er ermöglicht eine recht überschaubare Reichweite von laut Hersteller 30 bis 70 Kilometer. Für eine ausführliche Radtour reicht das nicht, bei den Meisten aber wohl für den Weg zur Arbeit und zurück.

    Der Stromer macht Spaß - und hat seinen Preis
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    2 Kommentare zu "Testserie E-Bikes: Mit dem Stromer durch die City düsen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Hierzulande ist die 48km/h Version nicht genehmigungsfähig und als Mofa würde auch die 45km/h Version nicht bezeichnet.

      Auch kann man getrost bezweifeln,dass der Stromer (egal welcher) von einem Gleichstrommotor angetrieben wird.....

      Tipp: Einfach mal im Pedelec-Forum nachlesen und etwas über Technik und Zulassung lernen.



    • Aus eigener Erfahrung kann ich das Gesagte nur bestätigen: Der Stromer macht richtig Spass und sieht auch noch gut aus!!! Auch wenn der Stromer auf den ersten Blick teuer erscheint, er ist definitiv jeden Cent wert!

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