Kommentar Siemens darf nicht zur seelenlosen Holding werden

Bislang sind Abspaltungen wie die der Medizinsparte Healthineers gut für Siemens. Doch Joe Kaeser muss erklären, was den Konzern künftig zusammenhält.

Der Börsengang der Siemens-Medizintechnik folgt einer nachvollziehbaren Logik. Konzernchef Joe Kaeser schafft einen agilen Spezialisten, der sich mit den besten messen kann. Die Healthineers können sich künftig selbst finanzieren und teure Übernahmen mit der ebenfalls hoch bewerteten eigenen Aktie bezahlen. Anleger wiederum können nun direkt in das hochprofitable und zukunftsträchtige Gesundheitsgeschäft investieren.

Und doch sind Fragen offen, die auch im Konzern bei so manchem Unwohlsein auslösen. Eine ist die, ob es sinnvoll ist, sich ausgerechnet von Teilen der profitabelsten Division zu trennen und die Gewinne künftig mit anderen zu teilen.

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