Korruption Der lange Weg aus der Armut

Korruption behindert Bulgariens Entwicklung – seit Jahrzehnten. Und die EU müsste den Umgang mit ihren Investitionen kontrollieren. Doch es gibt Hoffnung.

Wien Mit ehrlicher Arbeit reich zu werden, daran glauben nur wenige Bulgaren. Sie widmen sich in ihrer Freizeit lieber der Goldsuche. Im ärmsten Land der Europäischen Union schürfen rund 1 500 Bulgaren nach dem begehrten Edelmetall. Seit sechs Jahren ist das auch legal. Der sagenumwobene Goldschatz der Thraker lockt noch immer viele in die arme Region des einstigen Seuthopolis, der Residenzstadt der Thraker, die heute unter Wasser eines Stausees liegt. Der Volkssport Goldsuche lässt viele Bulgaren ihre wirtschaftlichen Sorgen vergessen und auf das große Glück hoffen.

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