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Ende Januar steht im Deutschen Bundestag die Mandatsverlängerung für die Internationale Sicherheitsunterstützungstruppe (ISAF) an. Die Zielsetzung für die Einsätze in Afghanistan wurde nur sehr vage beschrieben und später zunehmend ehrgeizig bis unrealistisch. Wie geht es weiter in Afghanistan?

Kommentare

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  • Eine sehr interessante Meinung die sie Ulf von Krause hier vertreten.
    Aber nach Einführung der neuen bundeswehr, haben wir deutsche kein Problem mehr mit der Parlaments-Armee.
    Denn nun können die Politiker aller Parteien, die Soldaten einsetzen wo sie wollen, ohne dem Souverän Rede und Antwort zu stehen.
    Also was Regen sie/wir uns noch auf?
    Nun denn, lasst uns unseren Verbündeten anschließen, und Welt-Polizist im Auftrag der USA, der UN spielen.
    Danke

  • ich würde noch anmerken, dass es überhaupt keinen Grund für Ersteinsätze der bundeswehr im Ausland gibt, es sei denn zu Verteidigungszwecken, was eine Reaktion auf einen Angriff wäre, wozu ich Afghanistan aber NiCHT zähle.

    Auch kein "Verteidigungsfall" durch den Nato-Pakt, weil es bei dem 11.09.2001 eben nicht um einen Angriff im Sinne eines Krieges ging, sondern um eine Terrortat, wie es bereits zuvor deren viele in der Welt gegeben hatte. Diese Sonderstellung durch Mr.bush, daraus einen Krieg zu inszenieren, ist jetzt die Grundlage zu entziehen, um die Demokratie als schützenswertes Gut zu erhalten!

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