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In den kommenden Monaten könnte der Euro-Raum bröckeln. Auch in der möglichen Abwicklungsphase muss die EZB glaubwürdig sein. Die Entwicklung der Zentralbank durchlebte viele Phasen und mündete in Schuldzuweisungen.

Kommentare

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  • Dann hoffen wir mal, dass ganz schnell Phase 7 beginnt, damit wir dann mal wieder zur Nomalität übergehen können

  • "Scheitert Spanien, scheitert der Euro". Vorher hieß es: "Scheitert Griechenland, scheitert der Euro". Bald wird es heißen: "Scheitert Deutschland, scheitert der Euro". Dann sind wir alle arm und fangen bei null an. Natürlich ohne den EURO.

  • Betrachtet man die Euro-Krise von Beginn bis jetzt, so kann man sehen daß es am Anfang hieß "nur ein kleines Hilfspaket für GR". Je mehr Rettungspakete, desto großer wuchsen die Probleme. Die Politiker wirken wie die Zauberlehrlinge.Zerschlagen sie einen Besen der Wasser bringt, dann kommen 2 noch scneller daher,dann 4 und immer mehr und jetzt steht ihnen das Wasser schon bis zum Hals.
    Fazit: desto höhere Rettungspakete desto mehr müssen gerettet werden, bis die Retter auch absaufen.

  • Spanische Banken brauchen günstige Kredite um aus der Immobilienkrise herauszukommen. Den Finanzmüll könnten sie ja ebenfalls in eine Bad Bank auslagern und langfristig zurückzahlen.
    Auf jeden Fall kann man Spanien nicht mit Griechenland vergleichen.

  • WIe brauchen Zahlen... wieviel muss Deutschland an Spanien über den EFSF überweisen? Wieviel Mrd. EUR Schulden werden UNS aufgebürgt? Jetzt seid ihr gefragt, liebe Redakteure....

  • Der Euro ist längst gescheitert und es gibt kein zurück mehr. Viele Länder primär die Südländer haben durch das billige Geld über ihre Finanzen gelebt und große Schulden angehäuft von denen sie jetzt nicht mehr herunten kommen werden oder wollen. Man sieht es an Frankreich an der Rente mit 60, wer soll das zahlen? Die gemeinsame Währung wird an der Unfähigkeit der Länder scheitern ihre Finanzen in Ordnung zu bringen.

  • Ich lese FTD, NV-tv und Handelsblatt. Von den drei die lese, kann ich sagen, dass das Handelsblatt wirklich Rechts tandiert. Im Sinne der Wirtschaft, Entschuldigung, gewissen Unternehmen, Kreise, die noch mehr Macht und Einfluss und im Sinne von Hass und Pessimismuspredikt. Deutschland hat auch die Maastricht-Quote nicht eingehalten und hat danach gegengesteuert. Die tun nun auch die anderen mit gewaltigen Problemen. Damals hat man nicht mit dem Finger auf D gezeigt. Ausserdem hat D auch eine saftige BIP-Verschuldungsquote über 80%. D ist reich, zumindestens ein Teil seiner Bürger, richtig reich, aber nur ein geringer Teil seiner Bürger. Lass uns nichts vorleugnen, D ist nun so weil viele verloren gegangen ist. Wir haben uns an dem amerikanischen Kapitalismus verkauft und haben unsere gute Sozialmarktwirtschaft verloren, mometan nur teils, die nächste Generation wird amerikanisch oder angelsächsisch und nicht weil EU entsteht sondern die gesamte EU eine finanzkapitalistiche Region wird. Aber man kann es ändern, sobald Medien wie Handelsblatt solche Schreckenszenarien und die Bürger die solche Kommentare auch noch weitergeben. Super, Angst regiert uns? und das macht Handelsblatt mit seinen Interessen wunderbar. Solche genannte Journalisten sollten wieder Ethik lernen.

    Auf ein grosses VEreingite Statten von Europa. Mit eine,m EU-Präsident/in, qus D, I, F, G, P, ist mir egal. Die Nationalischte Gesinnung verliert man wenn man reist, aber nicht nur auf Mallorca.

  • "Scheitert Spanien, dann auch der Euro"

    Gut! Wann?

  • Scheitert Spanien, dann auch der Euro

    NA HOFFENTLICH!
    ENDE GUT, ALLES GUT!

  • Das ist echt erstaunlich. Hatte heute eine Diskussion mit einem "Proeuropäer". So ein unglaublich dummes und latent gewalttätiges Subjekt ist mir ja selten über den Weg gelaufen.

Mehr zu: David Marsh - Scheitert Spanien, dann auch der Euro