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Anders Indset

Expertenrat – Anders Indset Die biologische Intelligenz ist vom Aussterben bedroht

Der Tsunami der digitalen Revolution ist nicht vorüber, er steht noch bevor. Synthetische Intelligenz ist eine Chance für Europa – auch, um Menschlichkeit zu definieren.
14.11.2019 - 06:08 Uhr Kommentieren
Auch die Definition von menschlicher Intelligenz steht zur Disposition. Quelle: dpa
Künstliche Intelligenz und Robotik

Auch die Definition von menschlicher Intelligenz steht zur Disposition.

(Foto: dpa)

Deutschland und der Traum von der europäischen Wolke. Etwas holprig stolpert sich die Bundesregierung in das „Digitale“. Ein europäischer Cloud-Service zur Datensicherung wie Gaia-X mag gut für Stimmen und Wähler sein und zumindest kurzfristig vielleicht sogar okay für die Wirtschaft. Doch etwas wirklich „Digitales“ ist das nicht.

Denn bei dem ganzen „Digitalgerede“ ist eines wichtig zu verstehen: Das Digitale ist noch gar nicht passiert. Der digitale Tsunami steht uns erst bevor und beginnt dann, wenn die Menschheit gerade müde wird, Fantasien auf sogenannten „sozialen Medien“ auszuleben, und die Kinderkrankheiten und das Chaos „im Netz“ durch intelligente Systeme beseitigt und ersetzen werden. Also ab jetzt. Im Verlauf der kommenden zehn Jahre beginnt es erst richtig mit der „Digitalisierung“. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir darüber nachdenken, was aus dem Homo sapiens und unserem hochgeschätzten Humanismus werden soll.

Welche Zukunft ist für die Menschheit erstrebenswert? Freie Konsumenten oder digitale Sklaven? Bereits jetzt haben die simple KI und einfache Algorithmen unser Leben übernommen. Es gibt nichts, bei dem wir nicht versuchen, eine halbwegs intelligente Entscheidung basierend auf Daten zu treffen. Es geht um Intelligenz, verdammt viel Intelligenz, und um den möglichen Unterschied zwischen biologischer und künstlicher Intelligenz. Im 21. Jahrhundert wird der Homo sapiens mit den Konsequenzen der Gestaltung einer digitalen Superintelligenz konfrontiert. Deshalb ist jetzt eine interdisziplinäre und umfangreichere Auseinandersetzung mit dem Thema angebracht.

Vielleicht liegen genau hier die Chancen für Deutschland und Europa. Denn nach krampfhaften Versuchen der Aufholjagd wäre es an der Zeit, einen eigenen und neuen Weg zu gehen. Statt auf KI und AKI (Allgemeine Künstliche Intelligenz) setzen wir in Europa auf SI – Synthetische Intelligenz. Wir bauen auf die zahlreichen klugen Köpfe in der Bewusstseinsforschung und setzen auf die Ausbildung von Kultur-Ingenieuren. Dies ist ein möglicher Weg für die Europäer – und folglich für die Menschheit.

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    Lass uns einen Deal machen: Du liest bis zum Ende, und ich schreibe dafür in Zukunft häufiger und kürzer. Okay? Denn es geht um unsere Zukunft – um deine und meine.

    Ist digitale Superintelligenz denn überhaupt möglich?

    Es fängt schon beim Wort „Intelligenz“ an. Jeder, der über Künstliche Intelligenz spricht, sollte eine subjektive, validierte und möglichst plausible Meinung haben, was Intelligenz überhaupt ist. Die mediale, die politische und ein Großteil der Experten-Debatte greifen zu kurz. Was verstehen wir unter einem kognitiven System? Wie definierst du Intelligenz? Und wie unterscheidest du zwischen künstlicher und biologischer oder menschlicher Intelligenz?

    Noch wird „einfache“ Künstliche Intelligenz entwickelt, aber bereits mit Deep Learning und der rasanten Weiterentwicklung von Algorithmen reicht die bereits aus, um Menschen in vielen Bereichen überlegen zu sein. Wir sind von der erhofften Allgemeinen Künstlichen Intelligenz noch ein Stück entfernt. Mit Allgemeiner Künstlicher Intelligenz wäre das Ziel, menschenähnliche Intelligenz zu entwickeln, nur viel effizienter – mit einer unfassbar steilen Lernkurve. So sprechen die Technokraten seit Langem von „Singularität“ und „Posthumanismus“. Warum das gefeiert wird, ist eine andere Frage.

    „Die Menschen sollen mehr Zeit für das Wesentliche bekommen“, hören und lesen wir, wenn es um KI geht. Aber was ist das eigentlich, dieses „Wesentliche“? Nur bei einer eigenen und klaren Definition lässt sich darüber nachdenken, was „menschlich“ ist, was wir lieber den Maschinen überlassen sollten – und wo womöglich Grenzen gezogen werden können. Dringend muss ein globaler „Schiedsrichter“ her, und neue globale Steuerungsinstitutionen und -mechanismen müssen installiert werden. In „Mensch und Maschine“-Workshops und -Szenarien klingt das zunächst nach einer harten Abgrenzung, dabei greift es viel tiefer.

    Bereits der Computerpionier Alan Turing wusste in seinem „Turing-Test“, dass es nicht darum geht, einen Roboter als Menschen zu erschaffen, sondern darum, ihn nur perfekt nachzuahmen. Durch Studien von acht Milliarden Menschen kannst du einen viel besseren Menschen schaffen, zumindest gemessen an der Intelligenz. In absehbarer Zukunft wird also eine KI alles intelligenter und effizienter machen können als der Homo sapiens. Die Schaffung einer solchen externen Superintelligenz wäre aus meiner Sicht eine letzte narzisstische Kränkung der Menschheit, wir würden uns selbst überflüssig machen. Eine starke Nummer zwei, jedoch zu nichts Sinnvollem zu gebrauchen. Wir wären „Homo obsoletus“.

    Die einfache KI wird aber schon reichen, um die Menschheit vor immense gesellschaftliche Herausforderungen zu stellen. Die Frage liegt also auf der Zunge: Was ist überhaupt ein Mensch? Was wollen wir für uns noch behalten? In welcher Welt wollen wir überhaupt leben? Wozu wäre so etwas wie eine biologische Intelligenz (noch) zu gebrauchen, wenn die Allgemeine Künstliche Intelligenz weit überlegen wäre? Nicht nur Philosophen müssen sich endlich tiefer gehend mit Intelligenz auseinandersetzen, wir alle brauchen ein höheres Verständnis für das, was derzeit passiert.

    Körperteil-Download oder Gehirn-App als Wirtschaftsmotor?

    Die neueste „Revolution“ in der modernen Biologie ist die wirtschaftliche und gesellschaftliche Erforschung der Grenzbereiche zwischen Molekularbiologie, organischer Chemie, Ingenieurwissenschaften, Nanobiotechnologie und Informationstechnologie.

    China ist dabei Vorreiter und wird diesen Kampf im Bereich der synthetischen Biologie gewinnen. Unser Körper – „der perfekte Körper“, wie die Medien in Deutschland gern berichten, oder „chemikalischer Abschaum“, wie Stephen Hawking es einst so treffend beschrieb – wird nicht nur wirtschaftlich eine essenzielle Rolle spielen, sondern er wird im Streben nach ewigem Leben auch unseren Umgang mit dem Menschsein radikal verändern. Dieser Bereich mit extrem hoher Komplexität und einem Bedarf an hohen Investitionen wird aus China dominiert werden. Körperteile, Patente und Technologien werden Exportschlager aus China und nicht aus Europa und Deutschland. Auch hier wird die Rolle Deutschlands sein, aufzuholen und selbst möglichst intelligente Lösungen und Systeme auf Basis der Grundlagen aus Asien zu bauen.

    Mit der – aus dualistischer Sicht – zweiten Baustelle geht es um die Anbindung unseres Gehirns „an die Cloud“. Hier spielt die Musik, zumindest in medialer Hinsicht, noch im Silicon Valley. Google, Kernel und eben Elon Musks Projekt Neurolink führen den Wettkampf von der amerikanischen Westküste an. Das neue Buzzword lautet BMI (Brain-Machine-Interface). Nach 50 Jahren Forschung, hervorgegangen aus dem theoretischen Ansatz der University of California aus dem Jahr 1970, stehen die ersten Testpiloten für 2020: Chip-Implantate ins Gehirn und die Anbindung und Verschmelzung mit einem Computer.

    Elon Musk hat kein Interesse an deinem Gehirn

    Tests mit Menschen, versteht sich. Musk und seine Kollegen sind überzeugt: Statt eine externe Superintelligenz zu kreieren, müssen Menschen mit der Technologie verschmelzen und nahtlos angebunden werden. Unser Körper ist eine ganz schlechte Hardware (viel zu langsam), und unser Ausgabegerät (inzwischen auf zwei Finger begrenzt) ist furchtbar. Bleibt uns also kein anderer Weg, als die Verbindung herzustellen. Es ist davon auszugehen, dass China fleißig mitentwickelt, dort sind mehr überraschende und womöglich sogar radikalere Durchbrüche zu erwarten als auf der großen Bühne des Westens.

    Und in Europa? Ich höre schon die Klagen: meine Daten, meine Daten … Elon Musk soll mein Gehirn kontrollieren? Niemals!

    Dabei hat Elon überhaupt kein Interesse an deinem Gehirn, es gibt halt acht Milliarden andere – und Google interessiert sich genauso wenig für dich und deine Daten. Deshalb bleibt es (noch) jedem überlassen, seine Daten zu teilen und das Gehirn zunächst in Ruhe zu lassen.

    • Sollen wir vor dieser Entwicklung Angst haben? Oder sehen wir (nur) die positiven Effekte durch die Bekämpfung von Krankheiten und Leid?
    • Die Antwort lautet: sowohl als auch. Unglaubliche Durchbrüche, die unser Leben verbessern, stehen bevor: Suchtbekämpfung, Depressionen, psychische Störungen. You name it.

    Elon Musk, bekennender Kritiker von KI und ein ständiger Prediger dystopischer Szenarien im Umgang mit der Technologie, öffnet selbst die Büchse der Pandora. Persönlich finde ich diesen Ansatz deutlich besser als die (unbewusste) Entwicklung einer externen Super-KI. Vielleicht werden mit der Verlinkung des Gehirns unterwegs Erkenntnisse darüber gewonnen, was wir tun und was wir lassen sollten. Vielleicht entwickeln wir so ein besseres Verständnis dafür. Womöglich ist aber auch Musk genau der Richtige, mit genügend Verstand, um die Technologie kontrolliert zu halten. Wie auch immer, es bleibt die Frage: Wie wollen wir aus europäischer Sicht damit umgehen?

    Warum Europa auf „Heartware“ setzen sollte

    Können wir Intelligenz und Bewusstsein auf „0“ und „1“ reduzieren? Nein. Sollten wir „künstliche“ Intelligenz, basierend auf unserem derzeitigen allgemeinen Verständnis von Physik und auf Basis aktueller Wissenschaften, mit uns verschmelzen? Nein. Werden wir es tun? Ja. Weil die Verschmelzung aktuell der einzige Weg ist, um als Mensch mitzukommen und somit eine Chance zu haben, ein Verständnis für den Wandel zu gewinnen.

    Wir leben in einer fatalen Informationsgesellschaft, und Wissen, schnell und verdammt viel Wissen, ist die einzige Lösung. Die Wissensgesellschaft wird uns helfen zu navigieren, nur so kann uns Entwicklung gelingen. KI für alle! Ist das nicht sogar besser? Vielleicht war das auch Kants Vision. Perfekte Informationsprozessierung ist gleich perfekte Rationalität, und das führt dann zu Vernunft, auch wenn kein subjektives Gefühl und Bewusstsein vorhanden ist. In einem unbewussten Zombie-Modus verlagern wir Autoritäten in Algorithmen. Dabei erkennen wir nicht, dass es keine übergeordnete Steuerung gibt. Wir glauben, wir seien frei, sind aber getrieben und gefangen. Die menschlich-biologische Intelligenz ist die kostbarste und leistungsfähigste Ressource; für uns – sonst hat das keine Relevanz. Aus menschlicher Sicht sollten wir also nicht darauf verzichten.

    Die Welt ist aber nicht dualistisch. Es geht nicht um unser Gehirn und unseren Körper. Es geht um viel mehr. Amerikanischer Individualismus trifft auf östliche Philosophie und die große Algorithmokratie. Der Weg zum „perfekten Körper“ führt uns durch den physikalischen Raum und das Atomare aus der Genetik über unser Gehirn ins Virtuelle und die wahrgenommene Realität. Wenn wir eine Wahrnehmung über einen virtuellen perfekten Körper haben, dann wäre die tatsächliche physische Realität irrelevant.

    Wir, die Menschen, haben eine ineffiziente Hardware, die wir „upgraden“ werden. Unser Gehirn wird angebunden, auch dies ist klar. Die bevorstehenden Jahre werden radikal. Was bedeutet es für uns Menschen zu leben? Ein dritter, neuer Weg muss gefunden werden. Statt auf Hardware und Hirn setzen wir vielleicht in Europa auf „Heartware“?

    Lässt sich Bewusstsein simulieren?

    In Europa finden wir viele essenzielle Komponenten für die Gestaltung einer humanistischen zukünftigen Realität, eben einen neuen Weg. Bei der Verlängerung des organisierten Menschenlebens geht es jetzt um existenzielle und essenzielle Fragen. Was kommt nach der Digitalisierung? Was ist ein Mensch? Was macht einen Menschen aus?

    Wir können Fragen stellen (hier ist die Technologie in – naher – Zukunft dem Menschen unterlegen), wir können uns abstrakte Gedanken machen über unsere Zukunft. Der Geruch von Erdbeeren, das Gefühl eines Nadelstichs oder das, vom Papier geschnitten zu werden: Es fühlt sich nach irgendetwas an, ein Mensch zu sein. Die subjektive Wahrnehmung und Empfindung als Mensch ist unerklärbar. Wir wissen nicht, was Bewusstsein ist, unser Qualia, und warum wir solche Erlebnisgehalte haben.

    Es ist aber womöglich etwas Fundamentales, etwas Menschliches, worauf wir nicht verzichten sollten. Auch wenn wir durch die Schaffung des perfekten Körpers und das verlinkte Gehirn alle Sinneseindrücke im Gehirn nachbilden können. Daraus erschließt sich allerdings nicht, warum wir dann ein subjektives Bewusstsein haben (The Hard Problem of Consciousness, David Chalmers). Natürlich ließe sich dies auch simulieren, und der Mensch würde hier ein simuliertes Bewusstsein von einem menschlichen womöglich niemals unterscheiden können. Der Weg für Europa und Deutschland liegt trotzdem in der Erforschung dieser fundamentalen Bereiche.

    Die Geschichte aus östlicher Philosophie, Mathematik von Pythagoras und der westlichen Philosophie aus der historischen Zeitepoche vor circa 2.600 Jahren trifft jetzt auf Philosophie, Kunst, Psychologie und Wissenschaft aus Europa. Über den Philosophen der Philosophen, Hegel, die kantischen Fragen, Nietzsche und Zarathustra, Schopenhauer und den Buddhismus, die Freud’sche Psychologie (auch wenn er Österreicher war) und die Frankfurter Schule bis zu den Erkenntnissen von Erwin Schrödinger aus der Quantenmechanik vor circa 100 Jahren. Die Disziplinen kommen jetzt zusammen, formen aber keinen Mittelweg. Nein, die Hegel’sche Dialektik lehrt uns die Synthese.

    SI (Synthetische Intelligenz) als Weg für Europa

    In Bewusstseinsforschung, in der Quantenmechanik und in der Definition von Mensch und Leben können wir Vorreiter werden. Wir können dabei unterstützen, eine Synthetische Intelligenz (SI) zu entwickeln. Eben, zumindest in meiner Definition hier, nicht im Hinblick auf die Verschmelzung biologischer und künstlicher Intelligenz mit der möglichen überflüssigen biologischen, sondern in dialektischer Hinsicht: der Schöpfung von etwas ganz Neuem.

    Dabei brauchen wir die Ingenieurskunst gepaart mit Traditionen der Denker und die der Gestalter-Kunst. Kunst ist ein Stichwort: Wir brauchen Menschen mit einem tieferen Verständnis der Kunstgeschichte – Deep Arts – und Menschen, die Menschen verstehen. Psychologie und Philosophie werden eine essenzielle Rolle spielen. Und hier können wir in Deutschland den Weg finden. Auch in der Quantenforschung finden wir nicht nur kluge Köpfe, sondern inzwischen auch spannende und vielversprechende Projekte. In der Bewusstseinsforschung ebenso. Die Antwort liegt vielleicht näher, als wir glauben. In Deutschland und Europa haben wir nicht nur Wurzeln, sondern auch eine Basis. Eine Basis für einen neuen Weg.

    In Sachen „New Work“ und „Jobs der Zukunft“ wünsche ich mir in Deutschland die Ausbildung massenhafter Kultur-Ingenieure. Hier finden wir aber nicht nur die Jobs der Zukunft, sondern auch die Brückenbauer zur neuen Realität und die Synthese. Wir haben in Europa Vertrauen als Währung. Und wir haben kluge Köpfe. Politik, Bildung, Wirtschaft und die Gesellschaft, ja das Leben an sich wird sich radikal verändern. Wenn wir jetzt nicht anfangen, an diesem Weg und den neuen Modellen zu arbeiten, laufen wir Gefahr, dass wir als Homo obsoletus enden – und biologische Intelligenz wird aussterben. Endlich eine Chance für Europa.

    In diesem Sinne

    Anders

    Anders Indset, von Medien als „Digitaler Jesus“ oder „Rock’n’Roll Plato bezeichnet, zählt zu den führenden Wirtschaftsphilosophen und gilt als vertrauter Sparrings-Partner für internationale CEOs und führende Politiker.

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