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Gastbeitrag Bei der neuen Seidenstraße geht es nicht um Dominanz

Die Expansion chinesischer Konzerne weckt vor allem im Westen Sorgen. Chinas Botschafter in Deutschland will diese entkräften.
  • Shi Mingde
Der Autor ist chinesischer Botschafter in Berlin. Quelle: Marko Priske für Handelsblatt
Shi Mingde

Der Autor ist chinesischer Botschafter in Berlin.

(Foto: Marko Priske für Handelsblatt)

Als der chinesische Staatspräsident Xi Jinping vor rund fünf Jahren seine historische Initiative zum Bau einer neuen Seidenstraße zu Wasser und zu Lande publik machte, erfuhr sie seitens der internationalen Gemeinschaft breite Unterstützung. Im Mai 2017 veranstaltete China erfolgreich das erste „Gipfeltreffen für internationale Zusammenarbeit auf der neuen Seidenstraße“, zu dem über 100 Staaten ihre Delegierten entsandten. China hat bisher mit mehr als 80 Ländern Kooperationsverträge unterzeichnet.

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