Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Durchsetzung von Rechten von Nutzerinnen und Nutzern sozialer Netzwerke darf nicht den Unternehmen überlassen werden. Es braucht klare Gesetze.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Presseräte als ZensurOrgan zu nutzen zeigt, welch Geistes Kind EU & Co sind.
    Presseräte, "gate keeper of the truth", die in Deutschland so fleißig bemüht sind die Wahrheit zu verschweigen, um das Publikum vor zu großer Erregung und dem "Bösen" zu schützen.
    Sinngemäß Herr de Maiziere : Wenn die Deutschen Antworten auf Fragen wüßten, wären sie sehr beunruhigt.
    Angeblich ist das Volk der Souverain.
    Die Presse gebiert sich jedoch als außerstaatliche Zensurbehörde.
    In einer Demokratie MUSS der Bürger Zugang zur ungefilterten Wahrheit haben.
    Ansonsten kann er keine möglicherweise rationale Entscheidungen treffen.
    Dazu gehört beispielsweise Nationalität und Migrationshintergrund im Kontext von Verbrechen.
    Keine Berichterstattung im Sinne des Migrationspaktes, der die Schönheit der Migration vorgaukelt - staatlich gefördert und durch Regeln begleitet.

Mehr zu: Gastbeitrag - „Digital Services Act“ – Europas große Chance, gegen Hass und Hetze im Netz vorzugehen

Serviceangebote