Gastbeitrag Im Krisenfall müssen Euro-Staaten ihre Schulden umstrukturieren können

Es braucht einen klaren Mechanismus, damit Euro-Staaten im Krisenfall ihre Schulden restrukturieren können. Ohne ist ein europäischer Währungsfonds unvollständig.
  • Lars Feld, Jochen Andritzky
In einer Krise erlaubt eine Umschuldung nicht nur die Steuerzahler, sondern auch Anleiheeigner an den Kosten zu beteiligen. Quelle: dpa
Euro-Münzen

In einer Krise erlaubt eine Umschuldung nicht nur die Steuerzahler, sondern auch Anleiheeigner an den Kosten zu beteiligen.

(Foto: dpa)

Die Euro-Gruppe brütet über der Reform der Euro-Zone, traut sich aber nicht, in einer wichtigen Frage Klarheit zu schaffen: Braucht die Währungsgemeinschaft einen Mechanismus, um Staatsschulden in einer Krise geordnet zu restrukturieren? Für manche Euro-Gruppen-Mitglieder ist ein solcher Mechanismus essenziell im Umgang mit Krisen; für andere ist allein schon die Frage verwerflich, da Staatsanleihen doch als sicher gelten müssten.

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