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Gastbeitrag Keine Angst vor der Hochkonjunktur

Deutschland steuert unmittelbar auf eine Hochkonjunktur zu. Auch wenn diese Risiken birgt, sollte der Staat nicht dämpfend eingreifen.
  • Enzo Weber
Der Autor ist Ökonom und Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Quelle: IAB
Enzo Weber

Der Autor ist Ökonom und Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

(Foto: IAB)

Die deutsche Wirtschaft brummt. Dieses Jahr wird sie um mehr als zwei Prozent wachsen, nächstes Jahr könnte es sogar Richtung drei Prozent gehen. Damit steuert Deutschland auf eine Hochkonjunktur zu. Eigentlich für alle ein Grund zur Freude: Die Einkommen steigen, die Umsätze wachsen, Jobs entstehen, die Steuereinnahmen nehmen zu.

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