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Gastbeitrag Minderheitsregierung wäre für Unternehmer kein schlechtes Szenario

In Deutschland geht es gerecht und ausgewogen zu. Doch das ist im Koalitionsvertrag nicht herauszulesen und geht zum Nachteil der Unternehmer.
  • Brun-Hagen Hennerkes
25.02.2018 - 15:28 Uhr
Der Autor ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen.
Brun-Hagen Hennerkes

Der Autor ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen.

Deutschlands Wirtschaft läuft nach wie vor rund. Einen entscheidenden Beitrag hierzu leisten die Familienunternehmen. Ihre Bedeutung spiegelt sich im vorliegenden Koalitionsvertrag leider weder im Wortlaut noch im Inhalt wider. Im Gegenteil: Auf den 177 Seiten des Vertrages ist viel vom Erfolg des Wirtschaftsmodells Deutschland und vom Ausgeben seiner Früchte die Rede, nur wenig wird aber dazu gesagt, wie die Basis unseres Wohlstandes künftig gesichert werden kann.

Während die Regierungen anderer Volkswirtschaften eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen durch verbesserte Rahmenbedingungen für Investitionen und Innovationen auf den Weg bringen und Steuern reduzieren, dominiert im Koalitionsvertrag das Streben nach staatlicher Fürsorge und weiterer Umverteilung.

In Deutschland geht es gerecht und ausgewogen zu, ist meine These. Liest man aber den Koalitionsvertrag, so scheint dieser eine Gerechtigkeitslücke schlicht zu unterstellen. Der Solidaritätszuschlag soll für alle Kapitalgesellschaften und für Personenunternehmen oberhalb einer Freigrenze von 50.000 Euro in Gänze beibehalten werden.

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