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Gastbeitrag Trumps Protektionismus ist eine Bedrohung für die Weltwirtschaft

Die USA haben die Weichen für eine protektionistische und egoistische Handelspolitik gestellt – das ist ökonomisches Harakiri.
  • Paul Welfens
Der Autor ist Präsident des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW).
Paul Welfens

Der Autor ist Präsident des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW).

Die USA unter Präsident Donald Trump haben mit einem vorgesehenen Importzoll von 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium Anfang 2018 die Weichen für eine protektionistische Handelspolitik gestellt. Dies geschieht unter Hinweis auf nationale Sicherheitsgründe und trifft dabei Südkorea und Brasilien stark, da das Hauptlieferland Kanada mit Mexiko (Nummer vier auf der Länderlieferliste: hinter Korea und Brasilien) ausgenommen ist.

Kanada ist keines Dumpings in diesen beiden Sektoren verdächtig, während China als Stahl-Lieferland aktuell wenig bedeutsam ist.

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