Gastbeitrag von DIW-Chef Fratzscher Steuersenkungen nicht mit der Gießkanne

Die deutsche Wirtschaft braucht eine kluge steuerliche Entlastung von Unternehmen. Die Reform von US-Präsident Trump zu kopieren, wäre jedoch zu einfach, meint der DIW-Chef. Denn hierzulande gibt es ganz andere Probleme.
Marcel Fratzscher leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Quelle: dpa
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Marcel Fratzscher leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

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Mit einer großen Steuerreform will US-Präsident Trump amerikanische Unternehmen entlasten. Auch deshalb fordern viele hierzulande eine Steuerentlastung deutscher Unternehmen, zum Beispiel über eine Senkung der Einkommen- und Unternehmensteuern. Die geringen privaten Investitionen in Deutschland zeigen in der Tat, dass Unternehmen bessere Rahmenbedingungen brauchen. Steuersenkungen per Gießkannenprinzip, wie sie in den Sondierungen besprochen wurden, sind jedoch die falsche Antwort.

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