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Gastbeitrag von Finanzexpertin Carmen Reinhart Warum eine große Fördermenge Öl nicht billig macht

Die USA werden 2018 mehr Öl fördern als jemals zuvor. Dennoch ist die große Fördermenge kein Garant für niedrige Preise. Am Rohstoffmarkt drohen Schwankungen.
Carmen Reinhart ist  Professorin für internationale Finanzsysteme an der Harvard Kennedy School. Quelle: Erika Larsen/Redux/Redux/laif
Die Autorin

Carmen Reinhart ist Professorin für internationale Finanzsysteme an der Harvard Kennedy School.

(Foto: Erika Larsen/Redux/Redux/laif)

In weiten Teilen der Vereinigten Staaten überstieg der Preis für Superbenzin an der Tankstelle in den vergangenen Wochen die Marke von drei US-Dollar pro Gallone, was zwar die Verbraucher, nicht aber die Analysten der weltweiten Ölmärkte überraschte. Ausgehend von seinem lokalen Tiefststand vor zwei Jahren hat sich der Preis mehr als verdoppelt.

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