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Gastbeitrag von Harold James Der Bitcoin ist explosiv wie eine Bombe

Die extreme Volatilität des Bitcoins ist eine Bedrohung für die Weltwirtschaft. Die Kryptowährung weckt schlimme Erinnerungen an 2008.
  • Harold James
07.02.2018 - 16:31 Uhr
Harold James ist Professor für Geschichte und Internationale Angelegenheiten an der Princeton University und Senior Fellow am Center for International Governance Innovation.
Der Autor

Harold James ist Professor für Geschichte und Internationale Angelegenheiten an der Princeton University und Senior Fellow am Center for International Governance Innovation.

Es ist kein Zufall, dass die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) – eine der mächtigsten Institutionen in der Finanzwelt mit Sitz im schweizerischen Basel – in dieser Woche eine schärfere Regulierung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin fordert. Tatsächlich müssten Zentralbanken und Aufsichtsbehörden frühzeitig eingreifen, um die Gefährdung der Finanzstabilität zu verhindern. Die extreme Volatilität des Bitcoins und anderer Kryptowährungen bedroht in jüngster Zeit nicht nur das internationale Finanzsystem, sondern zunehmend weltweit die politische Ordnung.

Die Blockchain-Technologie, auf der diese Währungen beruhen, verspricht eine bessere und sicherere Zahlungsmethode als jemals zuvor. Und manche glauben, Kryptowährungen könnten die traditionellen elektronischen Zahlungsmittel ersetzen – so wie elektronische Transaktionen das Bargeld ersetzt haben, das wiederum der Nachfolger von Gold und Silber ist. Andere aber haben den alarmierenden und wohl auch begründeten Verdacht, diese neue Technologie könne manipuliert oder missbraucht werden.

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