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Gastbeitrag von Stefan Meister Unser Bild von Russland darf nicht nur von Putin geprägt sein

Wladimir Putin gerät immer wieder in Konflikt mit dem Westen. Daraus scheint der russische Präsident vor allem innenpolitisch Kapital zu schlagen.
Stefan Meister leitet das Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Der Autor

Stefan Meister leitet das Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Mit dem für Putin gelungenen Referendum über seine vierte Amtszeit wird der Konflikt mit dem Westen nicht beendet sein. Im Gegenteil, Putin braucht ihn und wird ihn weiter schüren.

Dieser lenkt nicht nur von den schlechten Wachstumszahlen und den fehlenden Investitionen in Zukunftsbereiche ab, sondern stärkt Putins Rolle als Führungsfigur, die dem Westen die Stirn bieten kann. Deshalb ging diese Wiederwahl einher mit wachsenden Provokationen gegenüber dem Westen.

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