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Gastbeitrag zu Chinas Investitionspolitik Aramco-Einstieg ist eine gefährliche Versuchung für Peking

Wenn die Saudis Geld brauchen, ist Peking schnell zur Stelle – so könnte es auch beim Aramco-Börsengang kommen. Doch die Sache ist heikel.
  • Frank Vogl
05.02.2018 - 10:31 Uhr
Frank Vogl war Mitbegründer von Transparency International und ist Autor von „Waging War on Corruption: Inside the Movement Fighting the Abuse of Power“. Sie erreichen ihn unter gastautor@handelsblatt.com. Quelle: Transparency International [M]
Der Autor

Frank Vogl war Mitbegründer von Transparency International und ist Autor von „Waging War on Corruption: Inside the Movement Fighting the Abuse of Power“. Sie erreichen ihn unter [email protected].

(Foto: Transparency International [M])

Unter der Ägide von Kronprinz Mohammed bin Salman wollen sich die Saudis neu erfinden und für das Zeitalter nach der Nutzung fossiler Brennstoffe wappnen. „MbS“, wie er genannt wird, agiert ebenso dynamisch wie forsch. Seine Vorhaben sind nicht nur äußerst wagemutig, sondern auch sehr kostspielig. Zum „Vision 2030“-Plan des Kronprinzen gehört eine neue Stadt, Neom. Sie ist mit geschätzten Kosten von 500 Milliarden US-Dollar verbunden.

Um all dies zu finanzieren, müssen die Saudis auf den internationalen Märkten atemberaubende Geldsummen aufbringen. Auch deshalb wollen sie Anteile am staatlichen Ölriesen Aramco verkaufen. Dieses Manöver ist wegen des niedrigen Ölpreises nicht einfach. Zudem hat der Ölpreis die saudischen Staatsfinanzen in den letzten Jahren arg belastet. Das Haushaltsdefizit des Landes könnte in diesem Jahr 80 Milliarden Dollar erreichen. Selbst aus saudischer Perspektive ist dies nicht tragbar.

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