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Gastbeitrag zum Internet der Dinge Deutschland und das Plattform-Monopoly

Deutschland verschläft die Transformation hin zu digitalen Geschäftsmodellen. Aber noch ist es nicht zu spät. Beim Internet der Dinge hat die Bundesrepublik gute Chancen, weltweit ganz vorne mitzumischen. Ein Gastbeitrag.
  • Holger Schmidt
29.01.2018 - 18:27 Uhr
Wer sich auf dem IOT-Plattformmarkt durchsetzt, muss drei Kernkompetenzen mitbringen: Industrie-Know-how, Datenanalyse und Plattformkenntnisse. Quelle: picture alliance/dpa
Internet der Dinge

Wer sich auf dem IOT-Plattformmarkt durchsetzt, muss drei Kernkompetenzen mitbringen: Industrie-Know-how, Datenanalyse und Plattformkenntnisse.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Diagnose für Deutschland fällt ernüchternd aus: Unter die 50 größten Plattformen der Welt haben es gerade einmal zwei deutsche Unternehmen geschafft. Dabei sind Plattformen, die vorwiegend die Transaktionen zwischen Anbieter und Nachfrager managen, das dominante digitale Geschäftsmodell. Sieben der acht wertvollsten Unternehmen der Welt arbeiten heute nach diesem Modell. Fünf kommen aus den USA, zwei aus China. Viel Anlass zur Hoffnung gibt es für Deutschland in den Konsumentenmärkten daher nicht mehr.

Hoffnung für Deutschland besteht trotzdem, und zwar im Internet der Dinge. Rund 500 Plattformen für das Internet der Dinge sind weltweit am Start. Im Markt gebe es mehr Plattformen als Dinge, sagen Beobachter spöttisch. Neue Anbieter werden angelockt von 40 Prozent Wachstum im Jahr und der Aussicht, künftig einen guten Teil der Wertschöpfung im Internet der Dinge abzubekommen.

Holger Schmidt ist Dozent an der Technischen Universität Darmstadt. Quelle: TU Darmstadt/Angelika Klein
Der Autor

Holger Schmidt ist Dozent an der Technischen Universität Darmstadt.

(Foto: TU Darmstadt/Angelika Klein)

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