Gastbeitrag zur Energiewende Realitätsfremde Politik

Die Kluft zwischen Anspruch, Zielen und der Realität: Mit illusorischen Annahmen wird die Energiewende und der Klimaschutz in Deutschland an die Wand gefahren, klagt Energieexperte Stephan Kohler. Ein Gastbeitrag.
  • Stephan Kohler
Stephan Kohler ist Chef von Energy-Efficiency-Invest-Eurasia, war bis Ende 2014 Chef der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com
Der Autor

Stephan Kohler ist Chef von Energy-Efficiency-Invest-Eurasia, war bis Ende 2014 Chef der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com

Es hat wohl noch nie ein Projekt in Deutschland gegeben, in dem die Kluft zwischen Anspruch, Zielen und der Realität so groß war wie bei der Energiewende und dem Klimaschutz. Nicht mehr Fakten zählen, sondern Ideologie und die Produktion von Szenarien, die mit der Realität wenig bis nichts mehr zu tun haben.

 In den sogenannten Zielszenarien wird mit Computermodellen aufgezeigt, dass wir bis zum Jahr 2050 die von der Politik beschlossenen 95 Prozent CO2-Reduktion erreichen können, mit einer Vollelektrifizierung Deutschlands. Mit Hilfe der sogenannten Sektorkoppelung sollen zukünftig mit elektrischem Strom unsere Gebäude beheizt und unsere Autos betrieben werden.

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