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Auf den ersten Blick gibt es zwei Formen des Kapitalismus – doch diesen fehlt die Balance. Der dritte Weg führt über einen „Stakeholder-Kapitalismus“.

Kommentare

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  • Stupides Rendite-Geiern ist primitives Mittelalter.

    Jeder Wirtschafts-Akteur gebraucht die irdischen Ressourcen - da soll er seinen Vorteil haben, ok. Aber der noch größere Vorteil sollte dem Wohl der Schöpfung zur Ernte dienen.

  • Das hört sich für mich schon mehr nach Planwirtschaft an.
    Die Wirtschaft besteht längst nicht nur aus Konzernen.
    Der Markt und die Kunden sind der Maßstab für das Handeln der Unternehmen.
    Weitere Vorgaben bilden nur Bürokratie und Ineffektivität und kosten freiheitliches Handeln.

    Die Menschen sind intelligent genug um zu entscheiden, bei welchem Unternehmen sie kaufen möchten.
    Sie brauchen keine Bevormundung.

    Es lebe der gesunde Menschenverstand.

  • Ich unterstütze die Aussage von Herrn Behrens, dass wir gesellschaftspolitisch Veränderungen herbeiführen müssen, die Gier und Neid reduzieren.

  • natürlich hat Schwab recht, nur fragt sich, ob das Ausbalancieren der divergierende Ziele ohne Regulierung möglich ist, weil greed dominiert.

Mehr zu: Gastkommentar - Der Stakeholder-Kapitalismus setzt sich immer mehr durch – gut so