Gastkommentar Die Euro-Zone ist auf dem richtigen Weg – von dem dürfen wir sie nicht abbringen

Die Länder der Euro-Zone dürfen die die Kontrolle der Haushaltspolitik nicht an die Finanzmärkte delegieren – das wäre destabilisierend.
  • Lorenzo Bini Smaghi
Der Autor ist Chairman der französischen Bank Société Générale und war EZB-Direktoriumsmitglied. (Foto: Antoine Doyen / Société Générale)
Lorenzo Bini Smaghi

Der Autor ist Chairman der französischen Bank Société Générale und war EZB-Direktoriumsmitglied. (Foto: Antoine Doyen / Société Générale)

Endlich werden die Haushaltsregeln des Stabilitäts- und Wachstumspakts von allen Mitgliedstaaten der Euro-Zone eingehalten. Auch Frankreichs Haushaltsdefizit ist 2017 unter den Referenzwert von drei Prozent gesunken. Da ist es paradox, dass immer mehr Stimmen laut werden, die diese Regelungen für nicht mehr glaubwürdig halten.

Die Vertreter dieser Ansicht befürworten eine Reform der Wirtschafts- und Währungsunion, in der der Stabilitäts- und Wachstumspakt eine geringere Rolle spielen würde und den Finanzmärkten die Aufgabe zukäme, die Regierungen der Euro-Zone zu disziplinieren.

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