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Gastkommentar Ein gemeinsames Wirtschaftsrecht bringt Europa den nötigen Anschub

Deutschland und Europa müssen zu den Ursprüngen des europäischen Projekts zurückkehren und das europäische Wirtschaftsrecht vereinheitlichen.
  • Rüdiger Kruse, Franck Riester
Im Koalitionsvertrag verpflichtet sich die deutsche Regierung, einen deutsch-französischen Wirtschaftsraum mit einheitlichen Regeln für Unternehmen zu schaffen. Quelle: imago/Ralph Peters
Europäisches Recht

Im Koalitionsvertrag verpflichtet sich die deutsche Regierung, einen deutsch-französischen Wirtschaftsraum mit einheitlichen Regeln für Unternehmen zu schaffen.

(Foto: imago/Ralph Peters)

Überzeugte Europäer sind sich einig, Verharren und Stillstand ist für die europäische Union keine Option mehr. Um Europa nach vorn zu bringen, ist es notwendig, dass Frankreich und Deutschland ein gemeinsames Projekt definieren. 

Einen Kompromiss zu schaffen bedeutet vielleicht, die Prioritäten neu zu definieren. Eine bessere Koordination zwischen Währungs- und Haushaltspolitik steht seit Langem im Fokus, nun ist es notwendig, dem Eindruck zu entkommen, Europa definiere sich nur über Finanzpolitik.

Die Frage nach der Verteilung von zusätzlichem Geld stellt sich erst, wenn solches erwirtschaftet ist. Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft lässt sich nicht auf finanzielle Transfers reduzieren.

Rüdiger Kruse (CDU) ist Mitglied des Bundestags Quelle: FL. Salazar
Die Autoren

Rüdiger Kruse (CDU) ist Mitglied des Bundestags

(Foto: FL. Salazar)

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